T-Shirts bedrucken

Zugegeben, nicht alle hier vorgestellten Maßnahmen sind im eigentlichen Sinne Druckmethoden, aber sie fallen doch unter das Grundthema T-Shirts kreativ selber gestalten.

Batik

BatikDie Gestaltung von T-Shirts mit der Batik Technik hat schon sehr unter dem Hippie Image zu leiden. Dabei müssen Form und Farbe nicht immer im Stil der Blumenkinder daherkommen und aussehen wie der billige Sarong vom letzten Asien Urlaub. Wer Kreativität zeigt kann mit der traditionellen Technik vor allem in Kombination mit anderen Techniken neue Looks schaffen. In einigen Bereichen ist das Batik Design schon wieder zurück in den Kollektionen der großen Modelabel.
Batik wird durch das teilweise Färben von mit Schnüren verknoteten Stoffen erreicht. Abgebundene Stellen nehmen keine Farbe an und an anderen Stellen saugt das Textil die Farbe auf, so dass Farbübergänge entstehen. Die Batiktechnik verwendet Standardfarben aus dem Drogeriemarkt (z.B. Simplicol) und nur die Färbetechnik ist für die Effekte verantwortlich.
Eine gute Anleitung findet man bei Burda. Diese Video zeigt ein interessante andere Batik Technik.

T-Shirt Marker

edding 4500Für diese Technik braucht es nicht mehr als ein Shirt und Textilstifte, zum Beispiel den Edding 4500 T-Shirt Marker. Beides zusammen kostet je nach Deal und Shirt Quali 5 bis 10 Euro. Die Marker gibts in vielen Farben und mit etwas Übung und Talent kommt man auf ganz ansehnliche Ergebnisse. Mit den selben Stiften kann man natürlich auch Taschen und Stoffschuhe verschönern. Der Vorteil von T-Shirt Markern ist der einfach Umgang. Niemand kann sich über fehlende technische Kenntnisse im Umgang mit dem Gerät herausreden. Wer mit dem Marker nichts gescheites auf das Textil zaubern kann dem fehlt einfach die Kreativität. Es ist wohl der direkteste Weg von der Idee zur Umsetzung. Nachteile bietet der Shirt Marker bei großen vollflächigen Design. Auf Linien basierende Ideen sind hier klar im Vorteil.

Benähen

sewingShirts mt Patches zu benähen ist eher ungewöhnlich und man sieht es nicht oft. Es ist aber eine sehr einfache Technik für den Heimgebrauch. Mit dem benähen kann man auch alte Lieblingsshirts recyclen. Dafür schneidet indem man den Druck auf dem sonst abgenutzen Shirt raus und näht ihn einfach auf eine neues frisches T-Shirt. Hilfreich ist es dabei, den Patch zuerst mit Bügelkleber auf dem neuen T-Shirt zu fixieren, bevor man es umnäht. Hier kann man wahlweise die Kanten umschlagen, um so einen geraden Saum zu erreichen, oder man lässt du Kanten offen, um einen Fransenlook um den Patch zu sehen. Eine Abwandlung des Benähens ist die Reverse Applique Technik, bei dem eine zweite Stofflage hinternäht wird und das Design wegeschnitten. Hier gibt es ein Tutorial für diese Technik.

Besticken

stickereiT-Shirts zu besticken ist in der Regel eher ungeeignet für den Do It Yourself Einsatz. Es gibt zwar Heimnähmaschinen, die auch Motive auf T-Shirts sticken können, aber die sind erstens mit ein paar tausend Euro recht unerschwinglich und haben ausserdem ein in der Größe sehr beschränktes Stickfeld. Besser ist es seinen Auftrag an eine Stickerei zu vergeben. Motive müssen für das Besticken speziell aufbereitet und in Daten für die Stickmaschine umgewandelt werden. Je nach Motiv ist der Prozess mehr oder wenger aufwändig, daraus resultieren sehr unterscheidliche Vorkosten für die Stickerei. Bestickte Shirts zeichen sich durch extrem langlebige Motive und unverblassbaren Farben und angenehmer Griffigkeit aus.

Bleichdruck

Bleach T-ShirtDer Bleichdruck ist ein weiterer Do It Yourself Weg um eigene Designs auf das Shirt zu bringen. Ein Schablone deckt damit die Bereiche ab, die nicht gebleicht, also dunkel bleiben sollen. Damit hat man ein Negativverfahren, bei dem entweder Schablonen aus Papier oder Plastik, oder gar Gegenstände jeglicher Art verwendet werden können. Die Bleichmittel sind dabei aggresiv, weshalb man diese Methode nur im Freien und mit Handschuhen und eventuell auch Atemschutz durchführen. Die besten Ergebnisse erhält man mit 50/50 Bleiche und Wasser in der Sprayflasche.
Bleachdruck bei Cre.ations.net

Digitaldruck

digitalprintDen Digitaldruck kann man zum Teil, wenn auch in etwas beschränkter Qualität selber machen. Dazu muss man eine Spezialfolie mit einem Computerdrucker beschriften und diese dann auf das Textil aufbügeln. Besser als der etwas eingeschränkte Heimdruck ist der Digitaldruck mit ein wenig mehr Aufwand beim Textildrucker. Dabei wird eine Spezialfolie mit dem Laserdrucker beschriftet und mit einer Spezialpresse auf das Textil aufgebracht. Der Druck ist hierbei viel höher als mit dem Bügeleisen und die Temperatur ist konstanter. In der Regel blassen die Farben nach der ersten Wäschen eine wenig aus, bleiben dann aber konstant. Kann man mit diesen Einschränkungen Leben, so bietet der Druck viele Vorteile, wie uneingeschränkte Motivwahl, günstige Druckkosten und keine Setupkosten.

DTG - Direct to Garment

dtgDirect to Garmen oder DTG beschreibt eine Verfahren um T-Shirts direkt zu bedrucken. Einige T-Shirt Druckereien haben diese sehr teuren Maschinen, bei denen das T-Shirt zum Bedrucken wie beim Siebdruck auf einem Rahmen fixiert wird. Wie beim heimischen Tintenstahldrucker fährt ein Druckkopf Zeilenweise über das Shirt und bringt die Spezielfarbe direkt in das Gewebe ein. Die Resultate von diesem Druckverfahren sind hochwertig, können allerdings mit der Zeit und nach vielen Waschgängen verblassen. Es gibt keine Vorkosten wie beim Siebdruck und keinerlei Einschränkungen in der Motivauswahl. So können auch kleine Stückzahlen effizient gedruck werden. Durch die hohen Investitionskosten des Betreibers in die Druckmaschine bringt dies Verfahren einen gewissen Grundpreis mit sich, der aber durch hohe Automation und wegfallende Vorkosten gerade bei Kleinserien kaum ins Gewicht fällt. Viele Internet On Demand Drucker verwenden den DTG Print.
Es gibt eine Do It Yourself Variante des DTG (Direct To Garment) Drucks. Auf DIY DTG wurde ein Projekt gestertet, das den Umbau eines Standard Epson Heimdruckers in einen T-Shirt Drucker zum Ziel hat. Dabei kann man T-Shirt fähige Tinten kaufen, die in den Epson eingesetzt werden,denn auch die Profi Geräte verwenden teilweise Epson Technik. Ein interessantes Projekt und nicht das erste mal, wobei ich nichts genaues über die Qualität der Druckergebnisse weiss.

Flexdruck + Flockdruck

plotterFlexfolien sind der einfachste Weg T-Shirts zu bedrucken, wenn das Motiv aus grafisch klar umrissenen Linien, Logos und Text besteht. Die Ergebnisse sind sehr hochwertig und dauerhaft und verblasen absolut nicht. In der Regel beträgt die Lebensdauer des Druck ein vielfaches des Shirts selber. Moderne hochwertige Folie sind von der Haptik kaum noch vom Siebdruck zu unterscheiden. Sehr hochwertig ist zum Beispiel die Videoflex Reihe von Siser. Für den Flockdruck benötigt man normalerweise 3 Komponenten: Ein Grafikprogramm wie Illustrator oder Corel Draw, einen Schneidplotter und eine Transferpresse. Die vom Schneidplotter geschnittenen Motive werden von Hand beim 'Entgittert' von überschüssigem Druckmaterial befreit.
Angeblich kann man auch mit einem erhitzten Topfboden und einer käftigen schweren Person das mit dem Messer ausgeschnittene Motiv mit dem T-Shirt bedrucken. Wieviel Try and Error dabei mitspeilt, und ob es am ende wirklich billiger ist kann ich nicht sagen. Zumindest in ein Infrarot Thermomenter solle man dann investieren, denn die richtige Temperatur ist beim Flexdruck entscheidend.
Der Flockdruck unterscheidet sich nur in der Oberfläche des Materials zum Flexdruck. Auf der technischen Seite müssen andere Messer zum Schneiden der Folie verwendet werden und der Druck darf nicht zu hoch sein, da sonst der Flock festgedrückt wird und seine Eigenschaften verliert und brechen kann. Es ist pure Geschmackssache, ob man beim T-Shirt Bedrucken den glatten Flex oder den filzartigen, weichen Flock bevorzugt. Flockfolie ist teurer als Flexfolie.
Diese Anleitung zeigt das Aufbringen von Flockfolie mit dem Bügeleisen. kann so 1:1 auf Flexfolie übertragen werden. Bei Y-O-W kann man auch als endverbraucher professionelle Folien bestellen, ohne sich als Händler oder Gewerbetreibender Ausweisen zu müssen wir bei fast alen anderen Shops. Hier gehts direkt zu den Folien.

Hightech

ledEs gibt neben dem Bedrucken mit Farbe auch noch einige andere Möglichkeiten mit etwas HighTech Ideen in die T-Shirt Veredelung einzubringen. Kürzlich sind viele interessante Do It Yourself Projekte entstanden, die T-Shirts mit LEDs bestücken. LEDs sind kleine Lampen, die wenig Wärme entwickeln und durch einfache Batterien mit Spannung versorg werden können. Die kreativen Möglichkeiten sind fast grenzenlos. Interessant wird die Geschichte in Kombination mit programmierbaren Microcontrollern. In dem Zusammenhang muss man besorders das LilyPad erwähnen. Das LilyPad ist eine Abwandlung des Arduino Projekts, und wurde dabei speziell auf den Einsatz in oder an Textilien konzipiert. Es ist klein und kompakt und damit einfach in Textilien zu vernähen. Vor allem gibt es um das Projekt eine große Community, so wird es nie an neuen Ideen, Support und Beispielcode für die Programmierung mangeln.
Wie sowas aussehen kann zeigt Philips mit der Lumalive Serie. MAKE zeigt ein DIY Tanktop mit LEDs. Die Jacke mit LEDs für Radfahren hat schon fast den Nonsense Status verlassen und efüllt einen echten Zweck. Auch ein Halloween Hut mit LEDs wurde bereits zusammengenäht.

Overspray

oversprayT-Shirts per Overpray zu bedrucken ist wohl die raueste, schnellste und gleichzeitig auch charaktervollste Methode in diese Sammlung. Wer auch sonst gern mal die Spraycan zu Hand nimmt, wird diese Druckmethode bevorzugen. Meistens wird beim T-Shirt Overpray mit einem Stencil (Schablone) das Design für die Ewigkeit konserviert. Hier kann man entweder positive oder negative Schablonen verwenden. Das bedeutet, dass um das Design herum gesprayt wird oder die Pappschablone die Farbflächen begrenzt. Nicht zu wählerisch sollte man bei der Farbe selber sein. Hier geht alles, auch der billige Lack aus dem Baumarkt. Wer es schafft zum einfachen Übersprayen bei diesem Bedrucken auch noch Spritzer und Kleckse der Sprühdose kontrolliert einzusetzen, kann mit sehr einfachen Mitteln ein T-Shirt schaffen, das sicherlich nach allem anderen aber nicht "von der Stange" aussieht. Für die Schablonen empfielt sich recht dickes Papier, Kunststoffolien oder Pappe zu nehmen. Bei Papier oder Pappe am besten die Schablone ein paar Mal ohne Shirt übersprühen, denn beim ersten Kontakt mit der Farbe wellt sich der Zellstoff gerne mal. Motive am besten mit einem sehr scharfen Bastelmesser ausschneiden. Das Overspray Mag hat sich komplett auf die Stencil Szene konzentriert. Ideen und Inspirationen gibt in dem Magazin eine Menge. Stencilrevolution ist die zweite große Website / Ezine mit einer unglaublich umfangreichen Bilderdatenbank und Tutorials wie man Stencils mit Photoshop erstellt. Dort scheint man allerdings derzeit eine kreative (Zwangs?) Pause eingelegt zu haben.
Bei Instructables oder bei About.com gibts Anleitungen für den DIY Overpray T-Shirt Druck.

Stencil Roll

roll druckDie Stencil Roll Methode ist sehr ähnlich zu dem Overspray T-Shirt Druck. Hier wird auch eine Schablone erstellt, die dann allerdings mit einer Farbrolle überrollt wird und nicht übersprüht. Vorteile dieser Methode ist einfachere Handhabung, weniger Gestank und Schmutz durch Spray Aerosole, eine bessere Auswahl bei Farbart und Farbton und eine tiefer ins Textil eindringende Farbaufbringung. Die meisten Utensilien um T-Shirts mit der Rolle zu bedrucken findet man im Baumrkt und Bastelshop. Spezielle Textilfarbe ist hier nicht unbedingt nötig, besser und langlebiger ist es natürlich schon.
Auf Flickr findet man eine gute Bilderserie mit Erklärungstext, das einen durch den ganzen Prozess führt. Bilderserie (oder direkt zu den Bildern 1, 2, 3, 4, 5, 6). Curbly hat auch ein ausführliches Tutorial. Wer weniger Lust oder Zeit auf Experimente hat, für den hab ich ein paar Quellen aufgetan. In dem Beispiel auf Flickr wurde die System 3 Acrylfarbe von Daler Rowney in Kombination mit einem Textilprint Medium (50/50 Mischung) verwendet. Wer nicht das Glück hat einen Laden für Künsterbedarf in seiner Nähe zu haben oder sonstwie an Siebdruckfarbe kommt kann die Farben aus dem Beispiel auch bei Gerstaecker online bestellen (Farbe, Medium).

Siebdruck

siebdruckDer Siebdruck ist ein hervorragende Möglichkeiten im Heimgebrauch T-Shirts zu bedrucken. Zusätzlich bringt der Siebdruck die hochwertigsten Ergebnisse auf das T-Shirt. Was liegt näher als sich diese Methode genauer anzusehen.
Beim Siebdruck wird ein Sieb auf solch eine Art prepariert, dass es nur partiell durchlässig ist. An en druchlässigen Stellen komme später im Druckvorgang die Farbe auf das T-Shirt. Im industriellen Siebdruck wird mit Hilfe von photoreaktiven Chemikalien und Prozessen ein exaktes Abbild des Designs auf das Sieb übertragen. Das heisst aber nicht, dass man im DIY Siebdruck nicht kreativere und weniger aufwendigere Methoden Nutzen kann.
Eine Technik ganz am unteren Preisende beschreibt dieses sehr einfache DIY Siebdruck Tutorial. Möchte etwas öfter T-Shirts per Siebdruck bedrucken, kann sich die Anschaffung einer Handdrucktisches lohnen. Da diese Geräte rein mechanisch arbeiten halten sich die Anschafungskosten für sehr einfache Geräte mit etwa 100-200 Euro im Rahmen. Gebraucht kann man natürlich noch günstigere Schnäppchen machen. Zum Druck ist dann nur noch ein präpariertes Sieb, Siebdruckfarbe und ein Handrakel notwendig. Ausserdem sollte man Platz für die Reinigung des Siebes haben, am besten eine Wanne mit einem starken Wasserstrahl an einem Ort der auch Farbspritzer verzeiht (Keller oder Garten). Die Siebe kann man sich bei spezialisierten Firmen mit Motiven vorbereiten lassen. Zum Beispiel bei Siebdruck Welle (Siebdruckkatalog) oder bei Kadach, fallst die Gelben Seiten nichts in der näheren Umgebung vorschlagen. Damit hat man die besten Vorraussetzungen für hochwertige Ergbnisse. Siebdruck ist eine bei Künstlern sehr verbreitete Technik und durch einfache, rein mechanische Vorgänge mit moderaten Anschaffungskosten eine beliebte Hobbytechnik ist. Dementsprechend gibt es vielerorts Einsteigerkurse, nicht nur bei den Volkshochschulen.
Im Netz gibt es zahlreiche Anleitungen, sehr gelungen ist eine 11 teilige Youtube Siebdruck Videoserie. Das Tutorial von Kundstlinks.de beschreibt sogar den Bau und die Belichtung der Rahmen. Noch mehr Anleitungen: Curbly, RocketFuelPress oder bei Instructables (extrem günstige Methode)

Stempeldruck

stempelT-Shirts mit einem Stempel zu bedrucken ist eine reativ selten verwendete Methode. Dabei gibt es ein paar Highlights, die kein anderes Verfahren bietet. Für das Stempelmedium kann man unterschiedliche Materialien verwenden. Je weicher das Material, desto gleichmäßiger wird der Farbauftrag. Machmal möchte man mit einem texturenreichen Druckbild aber genau das Gegenteil erreichen. Holz, Linolium oder Stempelgummi bieten sich hier an, je nach handwerklicher Fähigkeit und Geschmack. Eine Handfräse wie ein Dremel macht die Arbeit sicherlich einfacher. Hat man die Vorlage einmal erstell, so hat man ein flexibles Druckwerkzeug, das vor allem keiner Beschränkungen in der Position der Druck unterliegt. All Over Prints auch über Nähte sind kein Problem mit dem Stempel. Diese Anleitung beschreibt den Stempeldruck mit Kartoffeln. Textilstempel Anleitung vom Ideen Journal.

Sublimation

inkPhysikalisch gesehen ist Sublimation der direkte Übergang vom festen in den gasförmigen Zustand. Dampfende Eiswürfel sind dafür ein Beispiel. Beim T-Shirt Druck ist das Sublimationverfahren eine Methode, bei der Spezialtinten auf einen Träger aufgebracht werden und dann mit einer Heisspresse auf das T-Shirt übertragen werden. Sublimations is ein einfaches und in der Motivwahl flexibles Druckverfahren. Leider erlaubt es keinen Druck auf reine Baumwolle, weshalb die Auswahl der Textilien recht beschränkt ist, Meistens werden Spezialshirt verwendet aus einem Mischgewebe, die aussen aus Polyester und für den besseren Tragekomfort Innen aus Baumwolle bestehen. Auf der technischen Seite wird ein normaler Tintenstrahldrucker mit Spezialtintensystemen umgerüstet. Auch die Trägerfolie ist speziell für den T-Shirt Druck im Sublimationsverfahren ausgelegt. Für den DIY Bereich ist die Sublimation nicht sehr gut geeignet, da hohe Einstiegskosten kaum zu umgehen sind.

Transfers

transfersTransfers sind eine Abwandlung des Siedrucks. Beim T-Shirt Druck per Transfers wird das Motiv per Siebdruck auf ein Trägerpapier gedruckt und direkt oder zu einem späteren Zeitpunkt per Heisstransfer auf das T-Shirt aufgebracht. Die qualität ist vergleichbar mit dem Siebdruck, mit vollen Farben und waschbarkeit. Allerdings dringt die Farbe nicht so tief in die Textilfaser ein, weshalb eine etwas gummiartige Griffigkeit entsteht. Der Vorteil liegt im Arbeitsablauf. So ist der aufwändige Siebdruck Prozess z.b. nur einmal möglch. Später kann On-Demand mit einem einfachen Heisstransfer das Motiv auf das T-Shirt gebracht werden, ohne dass man hohe Investitionen in bedruckte T-Shirt tätigen muss.

Re-Fashion

Neben der Motivaufbringung kann man mit T-Shirts noch jede Menge anderer kreativer Ideen verwirkliche. Hier eine kleine Liste von T-Shirt Redesign Projekten:
Bike T-Shirt
T-Shirt Quilt
Gestrickte T-Shirts
Aus Shirts gehäkelter Teppich
T-Shirt Laptop Tasche
T-Shirt Teppich
T-Shirt Rock
BunniesT-Shirt Kinderhose

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